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Der spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Totentanz im 19. Jahrhundert Zoom

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Ein Blick in's Buch

Der spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Totentanz im 19. Jahrhundert

Stefanie A. Knöll
ISBN: 978-3-7319-0428-1

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Produkt Beschreibung

Details

Der spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Totentanzim 19. Jahrhundert
Zur Rezeption in kunsthistorischer Forschung und bildlicher Darstellung
Stefanie A. Knöll
Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 158
22 × 29 cm, 256 Seiten, 167 Farb- und 22 S/W- Abbildungen, Hardcover
ISBN 978-3-7319-0428-1
Euro (D) 49,95, Euro (A) 51,35, CHF 57,40
Die spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Totentänze gerieten im 19. Jahrhundert in das Blickfeld der noch jungen Kunstwissenschaft. Die Beschäftigung mit dem makaberen Thema erschöpfte sich dabei keineswegs in der positivistischen Erfassung des Überlieferten. Sie war vielmehr eingebunden in den zeitgenössischen Diskurs um den Zusammenhang von Kunst, Nation und Volkscharakter. Infolgedessen galt der Totentanz, insbesondere die Zyklen von Hans Holbein d.J. und Niklaus Manuel, als vollendeter Ausdruck eines spezifisch deutschen Volksgeistes. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung berücksichtigt die Studie ebenso die zeitgenössischen Reproduktionen und den zwischen gedankenloser Zerstörung und Musealisierung schwankenden Umgang mit den Originalen.

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Erscheinungsdatum 30..05.2018
Autoren -
Genre -
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7319-0428-1

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