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Holbein in Berlin Zoom

Ein Blick in's Buch

Holbein in Berlin

Für die Staatlichen Museen zu Berlin herausgegeben von Stephan Kemperdick und Michael Roth unter Mitarbeit von Christine Seidel
ISBN: 978-3-7319-0327-7

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14,95 €
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Produkt Beschreibung

Details

Holbein in Berlin
Die Madonna der Sammlung Würth mit Meisterwerken der Staatlichen Museen zu Berlin

Für die Staatlichen Museen zu Berlin
herausgegeben von Stephan Kemperdick und Michael Roth unter Mitarbeit von Christine Seidel

22 x 28 cm, 136 Seiten, 69 Farb- und 16 SW-Abbildungen, Klappenbroschur
ISBN 978-3-7319-0327-7
jetzt nur noch 14,95 Euro, früher 19,95 Euro

Begleitpublikation zur Ausstellung „Holbein in Berlin – Die Madonna der Sammlung Würth mit Meisterwerken der Staatlichen Museen zu Berlin, Bode-Museum, Museumsinsel Berlin, 21. Januar bis 08. Mai 2016; verlängert bis 17. Juli 2016

Hans Holbein der Jüngere (1497/98–1543) war einer der größten Porträtmaler der Renaissance. Als Sohn des Augsburger Malers Hans Holbein d. Ä. begann er seine Karriere in Basel, wo er bald mit kühnen Entwürfen für Scheibenrisse, mit monumentalen Fassadendekorationen und Tafelbildern bekannt wurde. Für einen seiner ersten Auftraggeber, den Basler Bürgermeister Jakob Meyer zum Hasen, fertigte er ein einzigartiges Familienbildnis, das seit dem 19. Jahrhundert weltweiten Ruhm genießt: Die sogenannte Holbein-Madonna (heute Sammlung Würth), die im Mittelpunkt dieser Publikation und der Sonderausstellung im Berliner Bode-Museum steht. Sie wird hier in den Kontext weiterer Werke von Vater und Sohn Holbein gestellt, darunter die lebendigen Bildniszeichnungen des älteren Holbein, die eine wesentliche Grundlage für die Kunst seines Sohnes bildeten, sowie verschiedene Blätter von Hans d. J. Hinzu kommen vier herausragende Porträttafeln des jüngeren Holbein, darunter das Bildnis des Kaufmanns Georg Gisze, das in seiner Komplexität ebenso wie in seiner Bekanntheit ein Gegenstück zur Holbein-Madonna darstellt. Werke wie diese verhalfen Holbein zu seinem europäischen Erfolg und prägten maßgeblich die Kunst des Porträts im 16. Jahrhundert. 

„Kunstgeschichte ist Detektivarbeit, manchmal über Jahrhunderte hinweg – das zeigt sich auf eindrückliche Weise an der Schutzmantelmadonna.“ (Nicola Kuhn, in: Der Tagesspiegel Nr. 22 649, 24.1.2016, S. 24)

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Erscheinungsdatum 21.01.2016
Autoren Stephan Kemperdick
Genre Ausstellungskatalog
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7319-0327-7

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