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„Nichts ist, Rom,  dir gleich.“ Zoom

Ein Blick in's Buch

„Nichts ist, Rom, dir gleich.“

Martin Disselkamp
Stendaler Winckelmann-Forschungen Band 10
Herausgegeben von der Winckelmann-Gesellschaft von Max Kunze
ISBN: 978-3-7319-0483-0

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Produkt Beschreibung

Details

„Nichts ist, Rom, dir gleich.“
Topographien und Gegenbilder aus dem mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Europa
 
Martin Disselkamp
 
Stendaler Winckelmann-Forschungen Band 10
Herausgegeben von der Winckelmann-Gesellschaft von Max Kunze
20 x 26,5 cm, 260 Seiten, 62 zum Teil farbige Abbildungen, Hardcover
ISBN 978-3-7319-0483-0
Euro (D) 50,00, CHF 57,50, Euro (A) 51,40
 
Die frühe Neuzeit war mit tiefgreifenden Umbrüchen konfrontiert. Auf der Suche nach Rettungsideen, die einen Ausweg aus den Wirren der Gegenwart versprachen, stießen Gelehrte, Dichter, Künstler und Fürsten auf das antike Rom, das nur noch in Gestalt von Fragmenten und Ruinen vorhanden war. In antiquarischen Beschreibungen wurde die Stadt als ordnungsstiftendes Vorbildmodell rekonstruiert, als stabiles Raumgefüge, das, vermessen und zu Papier gebracht, in der Lage sein sollte, der Willkür der Zeit standzuhalten. Doch zusammen mit den Beschwörungen intakter antiker Größe entstanden auch Gegenbilder. Ihren Mittelpunkt bildet der Verdacht, dass Rom nicht wiederherzustellen sei, ja sogar die Ahnung, dass die Stadt nicht einmal als Vorbild tauge. Das Buch stellt die glanzvolle Seite wie die ruinöse unter Einschluss mittelalterlicher Rom-Entwürfe in einer exemplarischen Reihe vor. Beide tragen zum Panorama einer zugleich selbstbewussten und verunsicherten Epoche bei.

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Erscheinungsdatum 2013
Autoren -
Genre -
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7319-0483-0

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